Amberg: Erneuerung der Wegweiser im Stadtgebiet abgeschlossen

03. September 2026 , 07:00 Uhr

Die Stadt Amberg hat in dieser Woche den Austausch zahlreicher alter Wegweiser abgeschlossen. Dabei handelt es sich um sogenannte Vorweg- und Tabellenwegweiser, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer frühzeitig über wichtige Ziele und Fahrtrichtungen informieren, so die Verwaltung.

Die Erneuerung begann im Jahr 2024 und erfolgte in zwei Bauabschnitten. Zunächst tauschte die Stadt 15 Standorte nördlich des Altstadtrings aus. Im nun abgeschlossenen zweiten Bauabschnitt wurden die 25 verbleibenden Standorte erneuert. Vier davon wurden zurückgebaut, da sie nicht mehr benötigt werden. Die bisherigen Schilder waren teilweise stark verblichen und wiesen zum Teil nicht mehr auf aktuelle Ziele hin.

Damit sind alle Wegweiserstandorte im Stadtgebiet, die sich im städtischen Unterhalt befinden, auf dem aktuellen Stand. Ausgenommen sind die Schilder im Umfeld des geplanten Kreisverkehrs bei Siemens. Die Stadt wird sie im Zuge des Baus des Kreisverkehrs und der Fertigstellung der Westumgehung erneuern.

Das Tiefbauamt der Stadt Amberg übernahm die Planung. Die Bremicker Verkehrstechnik GmbH aus Weilheim fertigte die Schilder; die Schäffer Erd- und Pflasterbau aus Freudenberg führte die Tiefbauarbeiten aus. Insgesamt entstanden für die Produktion der Schilder und die Tiefbauarbeiten Kosten von rund 307.000 Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

03.09.2026 Johanniter werben in Weiden und Neustadt: So erkennen Bürger seriöse Mitgliederwerbung In den kommenden Tagen sind Teams der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Region Weiden und Neustadt an der Waldnaab unterwegs, um neue Fördermitglieder zu gewinnen. Die Beiträge fließen direkt in wichtige regionale Projekte wie den Bevölkerungsschutz, Rettungshundestaffeln oder die Hospizarbeit in Ostbayern. Um Bürgerinnen und Bürger vor Betrug zu schützen, betonen die Johanniter, woran die seriöse Haustürsammlung 03.09.2026 Taxi ausgebrannt: 40.000 Euro Schaden Ein technischer Defekt hat am Mittwochnachmittag an der Autobahnanschlussstelle Münchberg-Nord zu einem völlig ausgebrannten Taxi geführt. Kurz nach 14.30 Uhr war ein 38-jähriger Fahrer mit seinem Mercedes von der Autobahn abgefahren und hatte an einer Lichtzeichenanlage gewartet, als es plötzlich aus dem Motorraum zu qualmen begann. Er reagierte geistesgegenwärtig und lenkte das Fahrzeug auf den 03.09.2026 Waidhaus: Schlagstock mit Elektroschocker griffbereit Bei Grenzkontrollen auf der A6 haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus am Mittwoch (2. September) einen rund 50 Zentimeter langen Schlagstock mit integriertem Elektroschocker sichergestellt. Ein 36-jähriger Osteuropäer hatte den verbotenen Gegenstand griffbereit neben seinem Fahrersitz abgelegt. Gegen ihn wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt, so die Bundespolizei. Der 36-Jährige Pole reiste am 03.09.2026 Firma mit „Lost Place“ verwechselt: Juristisches Nachspiel kommt Wer nachts auf Lost-Place-Tour gehen will, sollte sich vorher evtl. bei Google informieren. Zwei 24-jährige Möchtegern-Urban-Explorer haben in Floß eine in Betrieb befindliche Firma „Am Werkbach“ mit einer verlassenen Ruine verwechselt – und sorgen nun für ein juristisches Nachspiel. Gegen 01.15 Uhr am frühen Donnerstagmorgen hatte ein aufmerksamer Anwohner die Polizei alarmiert, weil die beiden