Unbekannte stehlen Geldautomat in Regensburg

02. Dezember 2025 , 14:48 Uhr

Am Montagabend haben Unbekannte in der Von-Donle-Straße in Regensburg einen freistehenden Geldautomaten gestohlen.

Der Automat wurde zwischen 22 und 23:00 Uhr mit Gewalt aus seiner Verankerung entfernt. Anwohner meldeten in der Nacht den Diebstahl. Der Automat ist immer noch verschwunden und auch die Täter sind bislang unbekannt. Die Kripo Regensburg bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2026 13-jähriges Mädchen und 15-jähriger Junge aus Weiden vermisst Seit dem 14. Oktober 2026 werden die 13-jährige Chantal N. und der 15-jährige Taylor S. aus Weiden i.d.OPf. vermisst. Die beiden Minderjährigen sind seit diesem Tag aus ihrer Familie abgängig. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach den beiden Vermissten. Chantal N. und Taylor S. haben in der Vergangenheit 23.10.2026 Gefährliches Überholmanöver bei Sinzing: Frontalzusammenstoß knapp verhindert Ein riskantes Überholmanöver auf der Staatsstraße 2394 zwischen Sinzing und Alling endete am Donnerstagmorgen knapp ohne Schwerverletzte. Eine 26-jährige Audi-Fahrerin wollte gegen 06.50 Uhr kurz vor Unteralling einen Kleintransporter überholen und übersah dabei einen entgegenkommenden Ford. Beide Fahrerinnen reagierten sofort: Die 26-Jährige bremste scharf ab, scherte hinter dem Transporter ein und touchierte dabei dessen Heck. 23.10.2026 Achtung bei billigem Heizöl und Brennholz: Polizei warnt vor fiesen Fake-Shops zur Heizperiode Passend zum Start der kälteren Jahreszeit nutzen Abzocker die hohe Nachfrage nach Brennstoffen gezielt aus. Die oberfränkische Polizei warnt aktuell vor betrügerischen Online-Shops für Heizöl, Pellets und Brennholz, die mit vermeintlichen Schnäppchen auf Kundenfang gehen. Die Betrüger locken auf täuschend echt wirkenden Internetseiten mit verlockenden Angeboten – oft liegen die Preise rund 20 Prozent unter 23.10.2026 Gefährlicher Beauty-Trend: Pfusch bei Lippenaufspritzung wird zum Polizeifall Über Social Media buchte eine 32-jährige Frau aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach eine Lippenbehandlung in Nürnberg – mit gesundheitlichen Folgen. Vor Ort injizierte man ihr laut Opfer mehr Filler als ausgemacht und verlangte statt 150 Euro schließlich 250 Euro. Kurz darauf traten Schmerzen und eine deutliche Asymmetrie der Oberlippe auf. Die angebliche Praxis war nicht mehr